Strandkrabbe

Gemeine Strandkrabbe (Carcinus maenas)

Die Gemeine Strandkrabbe (Carcinus maenas) ist eine sehr häufige und weit verbreitete Krabbenart der Küsten. Sie ist ein anpassungsfähiger Allesfresser und gilt als Schädling in der Fischerei-Industrie. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet ist die Atlantikküste Europas und Nordafrikas. Die Krabbe wurde durch die Wirkung des Menschen in andere Regionen eingeführt, so dass sie inzwischen als fast weltweit verbreitet gilt. Außerhalb ihres ursprünglichen Verbreitungsareals kann sie als so genannte invasive Art eine Vielzahl von direkten und indirekten ökologischen Auswirkungen auf andere Arten, Lebensgemeinschaften oder Biotope haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Systematik

Merkmale

Strandkrabben haben die typischen äußeren Merkmale einer Krabbe. Der einteilige Rückenschild, der Carapax, besitzt einen Durchmesser von bis zu 8 cm und eine Länge von 6 cm, wird vereinzelt aber auch größer. Dabei werden die männlichen Tiere durchschnittlich etwas größer als die weiblichen. Der Carapax ist an den Vorderseitenrändern gesägt mit jeweils 5 Zähnen auf jeder Seite. Im Bereich der relativ kurz gestielten Augen bilden diese Gruben, in denen die Augen schützend eingeklappt werden können. Der Stirnrand besitzt drei eher abgestumpfte Zähne.

 

Die Färbung ist sehr variabel, meist ist der Körper in Grün- oder Brauntönen gefärbt, wobei die Körperunterseite meist hellere Farbtöne aufweist, oft ein mattes Gelb, das in Orange- und Rottöne übergeht. Einer Untersuchung zufolge scheinen bei der Körperfärbung außerdem Umweltfaktoren eine wichtige Rolle zu spielen.

 

Das Paar Scheren (umgewandeltes erstes Laufbeinpaar) ist meist etwas ungleich ausgebildet (ein Phänomen, das man bei vielen Krabben findet und das man als Heterochelie bezeichnet; Krabben mit gleichartigen Scheren bezeichnet man dagegen als homochelat): Eine Schere (häufig als "Knackschere" bezeichnet) besitzt eine molarähnliche Bezahnung und ist oft etwas massiger entwickelt als die andere Schere ("Schneidschere"). Diese trägt hingegen eine Reihe eher zugespitzter Zahnstrukturen. Am häufigsten findet man Strandkrabben mit der "Knackschere" an der rechten Körperseite. Man kann jedoch auch Tiere finden, bei denen beide Scheren gleichartig in Form einer "Schneidschere" ausgebildet sind.

 

Die zur Geruchswahrnehmung dienenden zwei Antennenpaare sind wie bei den meisten Krabben relativ kurz.

 

 

 

Video Strandkrabbe

 

 

 

Verbreitung

Das angestammte Verbreitungsgebiet der Gemeinen Strandkrabbe erstreckt sich von der Küste Nordnorwegens bis zur Atlantikküste Nordafrikas und der Küste Islands. Sie ist die häufigste Krabbe der Nord- und Ostsee und gehört auch innerhalb des restlichen Verbreitungsgebietes zu den häufigsten Krabbenarten. Im Mittelmeer wird sie hingegen weitgehend von der eng verwandten und nur schwer von ihr unterscheidbaren Art Carcinus aestuarii abgelöst.

 

Außerdem wurde die Strandkrabbe durch den Menschen zumeist unbeabsichtigt in unterschiedlichen Regionen der ganzen Welt eingeschleppt, was zu fest etablierten Populationen der Art an beiden Küsten Nordamerikas, der Küste Australiens und Südafrikas geführt hat. Nach Japan wurden Hybride der Gemeinen Strandkrabbe und Carcinus aestuarii, die den Formen aus der Region der Straße von Gibraltar entsprechen, eingeschleppt. Diese konnten sich hier ebenfalls fest etablieren.

 

Weitere Sichtungen außerhalb ihrer ursprünglichen Heimat gab es an vielen weiteren Orten, jedoch ohne dass die Krabbe hier bisher Populationen von nennenswertem Umfang entwickeln konnte. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass die Art in weitere Gebiete einwandern wird.

 

 

 

Lebensweise

Strandkrabben kommen vom oberen Gezeitenbereich, der bei Ebbe viele Stunden lang trocken fällt, bis in tiefere Gewässer vor, halten sich jedoch die meiste Zeit des Jahres über bevorzugt in Küstennähe auf. Dabei besiedeln sie die unterschiedlichsten Küstentypen und stellen keine besonderen Anforderungen an die Bodenbeschaffenheit: Sie kommen auf Sandboden ebenso vor wie auf Fels oder Schlick. Sie bewegen sich seitwärts.

 

Der Krebs ist in seiner Kost nicht sehr wählerisch: Er vertilgt eine Vielzahl von Molluskenarten, Polychaeten, Nesseltieren, anderen Krebstieren (wie bei Krabben üblich, werden manchmal auch Artgenossen gefressen, die sich gerade gehäutet, also ihren alten Panzer abgestoßen haben) und andere Beute, die mit den Scheren überwältigt werden kann. Dabei kann er die Schalen von Muscheln und Schnecken mit seinen kräftigen Zangen knacken, wofür besonders die Makrochela gut geeignet ist. Strandkrabben fressen auch Aas und pflanzliche Kost.

 

Die Tiere selbst besitzen ebenfalls eine große Anzahl an Fressfeinden. So werden sie zum Beispiel von Seevögeln, Fischen und Cephalopoden gefressen und stellen für diese oft einen wichtigen Teil der Hauptbeute dar. Zur Verteidigung dienen den Krabben dabei ihre Scheren, die sie ihren Feinden drohend entgegenstrecken, doch diese oft aufgrund des Größenunterschieds kaum verletzen können. Dabei gehen sie oftmals in eine für Krabben typische Abwehrstellung, bei der die Zangen weit auseinandergespeizt und beim Annähern des Feindes zusammengeschlagen werden. Einen gewissen Schutz bietet den Krebsen dabei auch ihr harter Panzer. Strandkrabben sind wie alle Krabben zur sogenannten Autotomie befähigt, das heißt sie können Extremitäten (beispielsweise die Scheren) abwerfen, falls dadurch die Flucht vor Raubfeinden ermöglicht wird oder die entsprechende Extremität beschädigt ist. Im Laufe mehrerer Häutungen kann diese dann nachwachsen. Geht bei der Strandkrabbe dadurch einmal die "Knackschere" verloren, wandelt sich die "Schneidschere" im Laufe der Häutungen zu einer neuen "Knackschere", während die nachwachsende Schere die Gestalt einer "Schneidschere" annimmt.

 

Die Art gehört außerdem zu den Wirten eines Parasiten der Gattung Sacculina (Sacculina carcini), welcher die befallene Krabbe sterilisiert, ein weiteres Wachstum verhindert und sie so sehr schwächt, dass der Befall früher oder später zum Tod des Wirtes führt.

 

Der Aktivitätsrhythmus der Gemeinen Strandkrabbe wird vor allem von den Gezeiten und der Tageszeit bestimmt. Bei Ebbe wandern Strandkrabben entweder mit dem zurücklaufendem Wasser ab oder suchen sich am Strand Verstecke. So verkriechen sie sich zum Beispiel unter Steinen oder Algenbüscheln oder graben sich in den Boden ein. Dabei überstehen sie auch ein mehrstündiges Trockenfallen unbeschadet, da die Kiemenhöhlen, in denen die Kiemen sitzen, bei Krabben besonders dicht sind und die Feuchtigkeit dort gut gehalten werden kann. Anstatt eines Wasserstromes können die Krebstiere dann mit ihren Mundwerkzeugen einen Luftstrom durch die Kiemenhöhle erzeugen und so die Kiemen mit neuem Sauerstoff versorgen. Erkennbar ist diese Atemtätigkeit oft durch die Bildung von Wasserblasen vor dem Mund der Krabbe.

 

Strandkrabben sind auch relativ flexibel, was den Salzgehalt des Umgebungswassers angeht. Ein Absinken des Salzgehaltes können sie in gewissem Rahmen durch die aktive Aufnahme von Salzen aus dem Wasser über die Kiemen ausgleichen und so die Salzkonzentration des Körpers einigermaßen konstant halten. Dies ermöglicht ihnen auch den Aufenthalt im Brackwasser von Flussmündungen und Salzmarschen. Um den kalten Temperaturen in den Wintermonaten zu entgehen, ziehen sich Strandkrabben zu dieser Zeit vom nahen Ufer zurück und suchen tiefere Gewässer ab 6 Metern Tiefe auf.

 

 

 

Fortpflanzung und Entwicklung

Vor der Begattung sichern sich die männlichen Strandkrabben einige Zeit vorher eine weibliche Krabbe und müssen diese unter Umständen vor Konkurrenten verteidigen. Die Kopulation kann nur stattfinden, wenn sich das Weibchen häutet, also seine harte Hülle abstreift. Da Krebse nach der Häutung sehr verwundbar sind, solange ihr Panzer noch nicht vollständig ausgehärtet ist, verteidigt das männliche Tier das weibliche in diesem Zeitraum.

 

Die bis zu 200.000 Eier, die das Weibchen später ablegt, werden von diesem in einem Ballen unter dem Hinterleib (Pleon) herumgetragen und beschützt. Sobald die Larven schlüpfen, werden diese in das freie Wasser abgegeben, wo sie zunächst zum Plankton gehören. Diese weniger als einen Millimeter großen Zoea-Larven häuten sich dreimal und werden zur 1,15 mm großen Megalopa-Larve, die sich bei der nächsten Häutung zur 1,8 mm breiten Jungkrabbe wandelt, die ab sofort am Boden lebt.

 

Im ersten Jahr wachsen die Tiere bis auf 13 mm Breite heran, im zweiten Jahr auf 4 bis 5 cm und im dritten auf 5,5 bis 6 cm. Weibliche Strandkrabben erreichen ein Lebensalter von etwa 3 Jahren, männliche werden bis zu 5 Jahre alt.

 

 

 

Gemeine Strandkrabbe und Mensch

Die Gemeine Strandkrabbe stellt für viele Menschen an den europäischen Küsten ein beliebtes Objekt der Tierbeobachtung dar. Werden sie aufgeschreckt, nehmen sie ihre Drohstellung ein und bäumen sich auf. Versucht man sie zu packen, zögern sie oft nicht, den vermeintlichen Angreifer mit ihren Scheren zu kneifen, was schmerzhafte, aber in der Regel ungefährliche Quetschungen an der Hand verursachen kann.

Für die kommerzielle Fischerei weltweit ist die Art bedeutungslos. Sie wird nur lokal gefangen und gegessen. Jedoch ist sie beim Fischfang und der Muschel- und „Krabben(Nordseegarnelen)-Fischerei ein unbeliebter Beifang, da sie sich selber vom Fang ernährt.

 

Außerhalb ihrer angestammten Heimat wurde die Strandkrabbe erstmalig Anfang des 19. Jahrhunderts an der Ostküste Nordamerikas gesichtet. Seitdem hat die Art bis Ende des 20. Jahrhunderts immer neue Lebensräume erobert. Man nimmt an, dass für das weltweite Vorkommen der Art unterschiedliche Verbreitungsmechanismen von Bedeutung waren. So haben wahrscheinlich die ersten Strandkrabben neue Ufer in den löchrigen Holzrümpfen von Handelsschiffen erreicht, die zwischen Europa und Nordamerika unterwegs waren. Später, als Holzschiffe für den Schiffsverkehr an Bedeutung verloren, spielten andere Mechanismen eine Rolle. Beispielsweise war eine Verbreitung zwischen den Ballastfrachten (zum Beispiel Ballastwasser) von Schiffen möglich.

 

Als Neozoon hat die Strandkrabbe in allen eingeschleppten Regionen mit erfolgreichen Populationen einen erheblichen Einfluss auf die einheimische Tierwelt. So schädigt sie beispielsweise die Muschel- und Krabbenfischerei der Ost- und Westküste Nordamerikas, indem sie die dort beheimateten Muscheln erbeutet und einheimische Krabbenarten frisst oder verdrängt.

 

Um die Strandkrabbe in eingeschleppten Regionen zu bekämpfen, werden geeignete Maßnahmen gesucht. So wird zum Beispiel in Erwägung gezogen, den Parasiten Sacculina carcinian in betroffenen Küsten Nordamerikas auszusetzen. Untersuchungen ergaben jedoch, dass dieser kein optimales Mittel zur Bekämpfung darstellt, da auch einheimische Krabben befallen werden können.

 

 

 

Bildergalerie

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Literatur (Wikipedia-Empfehlungen)

Lehrbuch der Speziellen Zoologie. Band 1: Wirbellose Tiere. 4. Teil: Arthropoda (ohne Insecta)

Name: Lehrbuch der Speziellen Zoologie. Band 1: Wirbellose Tiere. 4. Teil: Arthropoda (ohne Insecta)

 

Autor: Hans-Eckhard Gruner

 

Gebundene Ausgabe: 1279 Seiten

 

Verlag: Gustav Fischer (1993)

 

Sprache: Deutsch

 

ISBN-10: 3334604047 / ISBN-13: 978-3334604045

 

Größe und/oder Gewicht: keine Angabe

 

Preis neu: Artikel nicht vorhanden

 

Preis gebraucht: ab EUR 51,00

 

Kurzbeschreibung: Endlich kann die seit Jahren erwartete Fortsetzung des Wirbellosen-Bandes angekündigt werden, und zwar mit den höchst interessanten Arthropoden (ausschließlich der Insekten). So findet der Leser in bekannter Gründlichkeit alles Wissenswerte zur Anatomie, Biologie, Stammesgeschichte, Verbreitung und vor allem Systematik unter Nennung der wichtigsten Familien von Cheliceraten, Crustaceen und Myriapoden.

 

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Systematische Zoologie

Name: Systematische Zoologie

 

Autor: Volker StorchUlrich Welsch

 

Gebundene Ausgabe: 880 Seiten

 

Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 6. Aufl. (21. Oktober 2003)

 

Sprache: Deutsch

 

ISBN-10: 3827411122 / ISBN-13: 978-3827411129

 

Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 18,4 x 5,2 cm

 

Preis neu: ab EUR 52,00

 

Preis gebraucht: ab EUR 31,99

 

Pressestimmen: Alles in allem hält der preiswerte Band, was er verspricht und kann der Zielgruppe (Biologiestudenten) und darüber hinaus auch anderen zoologisch Interessierten (z. B. Paläontologen) uneingeschränkt empfohlen werden. Zentralblatt für Geologie und Paläontologie (...) Fazit: Ein informatives, faktenreiches, rundum gelungenes Buch, das seinen Preis wert ist (und bestimmt Material für viele neue Abituraufgaben liefert). , Zoopädagogik aktuell - Begegnung Zoo (...) Neben der Vorstellung der Tiergruppen in ihrer systematischen Stellung sind in diesem Standardwerk auch viele Lebensbilder enthalten, die Lebensräume und ihre Bewohner vorstellen, so dass dem Benutzer nicht der Blick für die komplexen Biozönosen verloren geht, die vielfach Motor evolutionärer Prozesse sind. SPIXIANA (...) Das Buch richtet sich besonders an Studierende der Biologie, ist aber als Nachschlagwerk sehr wohl geeignet für Veterinärmediziner, sei es im vorklinischen Studium oder später zur Klärung immer einmal wieder auftauchender Fragen zoologischer Natur. Deutsches Tierarztliches Blatt Auf verständliche und interessante Weise gibt das Autorenteam einen Überblick über das gesamte Tierreich. Im Mittelpunkt steht die Vielfalt der Arten und besonders auch solche, die vom Menschen intensiv genutzt werden. Laborjournal Das von Adolf REMANE und den genannten Autoren begründete, bekannte Standardwerk liegt nun in hervorragender Aufmachung in neu bearbeiteter, erweiterter Auflage vor, die sich in einigen Punkten von den vorhergehenden Auflagen unterscheidet. (...) Das Buch gibt nach einer Einführung in die Grundlagen der Systematik nicht nur einen guten Überblick über das gesamte Tierreich, sondern ermöglicht auch eine rasche erste Einführung in jeweils interessierende Tiergruppen. (...) Geschiebekunde aktuell Die Lektüre dieses reich bebilderten Klassikers ist ein unbedingtes Muss für organismisch und naturkundlich Interessierte und für alle Studierenden und Lehrenden an Hochschulen und Gymnasien, die sich mit der Vielfalt tierischer Organismen beschäftigen. Biologie in unserer Zeit, Wiley VCH Bei dem geringen Preis wird man sich dieses Buch wohl auch dann kaufen, wenn man nur einmal im Jahr schnell etwas nachschlagen möchte. Besonders hervorgehoben müssen die vielen sorgfältig ausgeführten und beschrifteten Zeitchnugen werden, von denen manche wahre Kunstwerke sind. (...) Hervorragende, meist rasterelektronenmikroskopische Fotografien zeigen die Vielfalt und Schönheit auch der kleinsten Strukturen. Gewürdigt werden muß auch die hervorragende Ausstattung des Buches (...). Naturwissenschaftiche Rundschau.

 

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Quellenangabe Strandkrabbe. Zum Vergrößern bitte Strg. drücken und gleichzeitig das mittlere Mausrad nach oben bzw. nach unten drehen

Quelle Text Strandkrabbe: Wikipedia Deutschland. Originaltext: siehe hier.   

   

Quelle Foto Gemeine Strandkrabbe (Carcinus maenas): Wikipedia Deutschland. Originalfoto: siehe hierBeschreibung Deutsch: Keine Angabe. Originalbeschreibung: Common shore crab from the Belgian coastal waters (Westdiep) on board of RV Belgica. Carapace width: 6.2 cm Lab image. Ort: Belgien. Datum: 28.09.2005. Kamera Model: Traveler DC6300. Urheber: © Hans Hillewaert / CC-BY-SA-3.0Lizenzen: CC-BY-SA-3.0 | Self-published work | Photographs by Hans Hillewaert | Quality images | Quality Images by Hans Hillewaert | Photos taken with Traveler DC6300 | Quality images of Belgium | Quality images of animals 

 

Quelle Foto Fossiler Dactylus der Schere einer Strandkrabbe aus der Eem-Warmzeit, gefunden in Holland: Wikipedia Deutschland. Originalfoto: siehe hierBeschreibung Deutsch: Keine Angabe. Originalbeschreibung: Fossil crab remains - Eemian age - Netherlands. Ort: Niederlande. Datum: 07.07.2007. Kamera Model: Keine Angabe. Urheber: PalaeoMalLizenzen: License migration redundant | GFDL | CC-BY-SA-3.0-migrated | CC-BY-SA-2.5,2.0,1.0 | Self-published work

 

Quelle Foto Strandkrabben vor der Kopulation: Wikipedia Deutschland. Originalfoto: siehe hierBeschreibung Deutsch: Keine Angabe. Originalbeschreibung: Le mâle et la femelle , qui vient de muer, sont accouplés face ventrale contre face ventrale. Ort: Golf von Morbihan, Frankreich. Datum: 14.10.2008. Kamera Model: NIKON COOLPIX L1. Urheber: Ar rouzLizenzen: CC-BY-SA-3.0 | License migration redundant | GFDL | Self-published work

 

Quelle Foto Junge Strandkrabbe: Wikipedia Deutschland. Originalfoto: siehe hierBeschreibung Deutsch: gemeine Strandkrabbe, Nordsee. Ort: Nordsee. Datum: 08.2006. Kamera Model: Keine Angabe. Urheber: CefaclorLizenzen: Datei:CC-by-sa | Datei:GFDL

 

Quelle Foto Gemeine Strandkrabbe (Carcinus maenas) (2): Wikipedia Deutschland. Originalfoto: siehe hierBeschreibung Deutsch: Keine Angabe. Originalbeschreibung (Spanisch): Foto tirada cunha Nikon E8800 Castiñeiras - Ribeira - Galicia - Spain. Ort: Galicien, Spanien. Datum: 09.09.2006. Kamera Model: Nikon E8800. Urheber: Lmbuga (Luis Miguel Bugallo Sánchez). Lizenzen: CC-BY-SA-3.0-migrated | License migration completed | GFDL | Lmbuga.

 

Quelle Foto Verbreitung der Strandkrabbe Carcinus maenas...: Wikipedia Deutschland. Originalfoto: siehe hierBeschreibung Deutsch: Keine Angabe. Originalbeschreibung (Englisch): Diagram of the approximate natural (blue) and invasive (red) range of the crab Carcinus maenas Ort: Keine Angabe. Datum: 07.03.2006. Kamera Model: Keine Angabe. Urheber: StemonitisLizenzen: CC-BY-SA-2.5.

 

Quelle Video Strandkrabbe: YouTube. Originalvideo: siehe hierOriginalname: Bargara, Queenland, Australia, Strandkrabbe gräbt sich ein. Beschreibung Deutsch: Diese kleinen Krabbler bewohnen die Strände Queensland zu Hunderttausenden. Man sieht sie nur nie, weil sie sich eingraben. Alles was man sieht sind diese kleinen Kügelchen aus Sand. Diese hier habe ich etwas gestört, so dass sie sich ein neuen Bau graben musste. Ort: Queensland, Australien. Datum: 15.07.2010. Kamera Model: Keine Angabe. Kategorie: Tiere. Tags: Brachyura, Crabs, Krabben, Bargara. Urheber: PanzerweltenLizenzen: Standard-YouTube-Lizenz.

 

 


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