Vegetarische Zitate

A wie Anton

Bryan Adams
Bryan Adams

1. Ich lebe vegan seit 1988. Eines Tages wachte ich auf, nachdem ich ein Steak gegessen hatte, und fühlte mich so krank. Seitdem habe ich nie wieder ein totes Tier gegessen.

 

2. Ich bin seit vielen Jahren Vegetarier, und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, dass Fleisch krank macht. Und übrigens: Wer Fisch isst, ist kein Vegetarier.

 

3. Wahrer Vegetarismus hat eine sehr spirituelle Seite: Du bist mehr mit der Erde verbunden und behandelst alles, was um dich ist, mit viel mehr Respekt. Du erkennst, dass wir nicht das Recht haben, zu töten.

 

Von Bryan Adams,

Rocksänger, Komponist und Fotograf

 

 

 

Theodor W. Adorno
Theodor W. Adorno

Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt, es sind ja nur Tiere.

 

Von Theodor W. Adorno,

Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist

 

 

 

Franz Alt
Franz Alt

1. Menschenliebe und Tierliebe haben so viel miteinander zu tun wie persönlicher Frieden und politischer Frieden.

 

2. Wir führen nicht nur Krieg gegen Tiere, sondern gegen die ganze Natur und damit gegen uns selber. Denn alles, was wir heute Tieren antun, kommt auf uns zurück. Dies ist der Grundkonsens in allen Weltreligionen: Ihr könnt nur ernten, was Ihr sät.

 

Von Franz Alt,

Journalist und Buchautor

 

 

 

Gillian Anderson
Gillian Anderson

Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.

 

Von Gillian Anderson,

Schauspielerin

 

 

 

Nur dann, wenn jeder einzelne seine Einstellung zum Mitgeschöpf überprüft, die Augen nicht aus Bequemlichkeit oder Angst verschließt, sein Herz für die andersartigen Mitgeschöpfe öffnet und Tier- und Verbraucherschutzargumente einbezieht, wird das Ziel, das wir uns gesetzt haben, die staatlich sanktionierte Tierquälerei abzuschaffen, zu erreichen sein - wenn auch nur Schritt für Schritt.

 

Von Wolfgang Apel,

Tierschützer und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes

 

 

 

Aristoteles
Aristoteles

Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.


Von Aristoteles,

Philosoph

 

 

 

 

Franz von Assisi
Franz von Assisi

1. Gott wünscht, dass wir den Tiren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.

 

2. Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers: unsere Brüder.

 

Franz von Assisi,

katholischer Heiliger 

 

 

 

Dupin Aurore
Dupin Aurore

Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung unserer Rasse sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden.

Von Dupin Aurore alias George Sand,

Schriftstellerin

 

 

 

B wie Berta

Brigitte Bardot
Brigitte Bardot

Gewalt ist nicht unsere Sache, ganz im Gegenteil - wir bekämpfen sie mit Entschlossenheit. Sie liegt in der rücksichtslosen, grausamen und alltäglichen Ausbeutung von Millionen von Tieren, die man zu Konsumgütern erniedrigt, zu Werkzeugen der Forschung, und deren eigentliche Natur als leidensfähige Wesen unterdrückt wird.

 

 

Von Brigitte Bardot,

Schauspielerin und Sängerin

 

 

 

Basilius der Große
Basilius der Große

Der Leib, der mit Fleischspeisen beschwert wird, wird von Krankheiten heimgesucht, eine mäßige Lebensweise macht ihn gesünder und stärker und schneidet dem Übel die Wurzel ab. Die Dünste der Fleischspeisen verdunkeln das Licht des Geistes. Man kann schwerlich die Tugend lieben, wenn man sich an Fleischgerichten und Festmahlen erfreut. Unser Tisch muss zum Denkmal der Tafel wahrer Christen dienen.

 

Von Basilius der Große,

Asket, Bischof und Kirchenlehrer

 

 

 

August Bebel
August Bebel

Offenbar tritt in dem Maße, wie die Kultur sich hebt, an die Stelle der Fleischkost die Pflanzenkost.

 

 

 

 

 

Von August Bebel,

Politiker

 

 

 

Jeremy Bentham
Jeremy Bentham
Der Tag mag kommen, an dem der Rest der belebten Schöpfung jene Rechte erwerben wird, die ihm nur von der Hand der Tyrannei vorenthalten werden konnten. Die Franzosen haben bereits entdeckt, dass die Schwärze der Haut kein Grund ist, ein menschliches Wesen hilflos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Vielleicht wird eines Tages erkannt werden, dass die Anzahl der Beine, die Behaarung der Haut oder die Endung des Kreuzbeins ebenso wenig Gründe dafür sind, ein empfindendes Wesen diesem Schicksal zu überlassen. Was sonst sollte die unüberschreitbare Linie ausmachen? Ist es die Fähigkeit des Verstandes oder vielleicht die Fähigkeit der Rede? Ein voll ausgewachsenes Pferd aber oder ein Hund ist ungleich verständiger und mitteilsamer als ein einen Tag oder eine Woche alter Säugling oder sogar als ein Säugling von einem Monat. Doch selbst wenn es anders wäre, was würde das ausmachen? Die Frage ist nicht: Können sie denken? Können sie sprechen? Sondern: Können sie leiden?

Von Jeremy Bentham,

britischer Philosoph und Jurist

 

 

 

1. Je mehr Raum die Fleischnahrung und die Reizmittel in der Kost einnehmen, desto geringer werden die Leistungen, die Tugend und die physischen Kräfte eines Volkes. In denjenigen Völkern aber, welche an einer ausschließlich oder vorwiegend pflanzlichen Kost festhalten, schlummert eine überraschende Entwicklungskraft.
2. Die Wirkung der Nahrung erstreckt sich nicht nur auf das Individuum, sondern auf die Reihe der Generation.
3. Die Ernährung ist nicht das Höchste, aber sie ist der Boden, auf dem das Höchste gedeihen oder verderben kann.

Von Max Oskar Birchner-Benner,

Arzt und Ernährungstherapuet

 

 

 

Schlachthäuser sind Pestgeschwüre am Leibe der Humanität. Alles Elend kommt von dieser Krankheit!

Von Reinhold Braun

 

 

 

Gautama Buddha
Gautama Buddha
1. Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht.

2. Kein Fleisch mehr zu essen bedeutet, in jenen Strom einzutauchen, der ins Nirwana führt.

Von Gautama Buddha


 

 

 

Wilhelm Busch
Wilhelm Busch

1. Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.

 

2. - Das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen,

- denn jeder denkt 'Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?'

- Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen,

- bis man dereinst 'Pfui Teufel!' sagt zum Schinken aus Westfalen.


Von Wilhelm Busch

 

 

 

C wie Cäsar

Edward Carpenter
Edward Carpenter
Ein Tier halten, damit man es aufessen kann, ist ein Verrat.

 

 

 

 

Von Edward Carpenter

 


D wie Dora

Leonardo da Vinci
Leonardo da Vinci
1. Es wird ein Tag kommen, an dem die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen werden, wie sie heute die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.

2. Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!

3. Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet - ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das größte bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst?

4. Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.

 


Von Leonardo da Vinci


Charles Darwin
Charles Darwin
1. Wir lieben es nicht, Tiere, die wir zu unseren Sklaven gemacht haben, als ebenbürtig zu betrachten.

2. Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.


 

 

Von Charles (Robert) Darwin

 

 

 

Karlheinz Deschner
Karlheinz Deschner
1. Wer Tiere isst, steht unter dem Tier.

2. Fleisch macht das Essen nicht schlechter, aber den Esser.

3. Moralische Bedenken gegen Kalbsbraten? Von seiten der Erzieher nicht. Von seiten der Jurisprudenz nicht. Von seiten der Moraltheologie nicht. Von tausend anderen moralischen Seiten nicht. Von der des Kalbes vielleicht?

4. Die Speisekarte - das blutigste Blatt, das wir schreiben.

5. Gegenüber dem Tier ist der Mensch Gewohnheitsverbrecher.

6. Tierfreunde: erst Lämmchen streicheln, dann Lammbraten; erst den Angler anpöbeln, dann Forelle blau. Jäger mögen sie nicht: - Wildbret!

7. Eine Gesellschaft, die Schlachthäuser und Schlachtfelder verkraftet, ist selber schlachtreif.

 

 

8. Verdient eine Menschheit, die Trilliarden Tiere tötet, nicht eben das, was sie dem Tier antut?


 

 

Von Karlheinz Deschner

 

 

 

Menschen haben nicht eine einzige anatomische Voraussetzung, die darauf hinweist, dass wir für den Verzehr von Fleisch geschaffen sind.

Von H. Diamond

 

 

 

Denis Diderot
Denis Diderot
Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne dass man Blut gebraucht? Heißt es nicht die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer in das Herz zu stoßen?




Von Denis Diderot

 

 

 

Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Liebe die Tiere, liebe jegliches Gewächs und jegliche Dinge! Wenn du alles liebst, so wird sich dir das Geheimnis Gottes in allen Dingen offenbaren, und du wirst schließlich alle Welt mit Liebe umfassen!






Von Fjodor Michailowitsch Dostojewski

 

 

 

Eugen Drewermann
Eugen Drewermann
Gedenke auch unserer älteren Schwestern und Brüder, der Tiere. Verbiete dem Menschen, Tiere zu töten, um sie zu essen. Denn auch sie sind fühlende Wesen, auch in ihnen wohnt die Sehnsucht nach Leben; unsere Weggefährten sind sie auf dem gemeinsamen Weg zur Unsterblichkeit. Solange noch Menschen Tiere töten, werden sie auch Kriege führen. Solange Menschen Tiere essen, werden sie ihre unschuldigen Opfer zu Tode quälen: zu Hunderttausenden in den Labors und Massenzuchtanstalten, zu Millionen in den Schlachthöfen der Städte, zu Myriaden in den Weltmeeren. Ihr Blutstrom darf nicht länger mehr als Nahrung dienen, ihr Leib nicht länger mehr als Rohstoff, ihr Leben nicht länger mehr als Lebensmittel für uns Menschen. Verbiete uns, Herr, das tägliche Fleisch. Das tägliche Brot gib uns heute.


Von Eugen Drewermann

 

 

 

      E wie Emil

Thomas Alva Edison
Thomas Alva Edison
Ich bin sowohl Vegetarier als auch leidenschaftlicher Anti-Alkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.








Von Thomas Alva Edison

 

 

 

Quellenangaben zu den Fotografien

Quelle Foto Theodor W. Adorno: Wikipedia. Foto Wikipedia: siehe hierBeschreibung Englisch: German philosopher Theodor Adorno. Datum: 1964. Quelle: Cropped from File:AdornoHorkheimerHabermasbyJeremyJShapiro2.png. Urheber: Jeremy J. Shapiro. Lizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated | License migration completed | GFDL.

 

Quelle Foto Franz Alt: Wikipedia. Foto Wikipedia: siehe hierBeschreibung Deutsch: Franz Alt auf einer Friedenskundgebung in Biberach/Riß im September 2003. (Foto von Weberberg.de für die Wikipedia zur Verfügung gestellt. Weberberg.de ist die Website für Biberach.) Eigenes Foto von The weaver , GNU FDL. Datum: 15.03.2004. Urheber: The weaverLizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated | License migration completed | GFDL | Self-published work | User-created GFDL images.

 

Quelle Foto Franz Alt: Wikipedia.

Foto Wikipedia: siehe hier.

Beschreibung Deutsch: Franz Alt auf einer Friedenskundgebung in Biberach/Riß im September 2003. (Foto von Weberberg.de für die Wikipedia zur Verfügung gestellt. Weberberg.de ist die Website für Biberach.) Eigenes Foto von The weaver , GNU FDL.

Datum: 15.03.2004.

Urheber: The weaver.

Lizenz: CC-BY-SA-3.0-migrated | License migration completed | GFDL | Self-published work | User-created GFDL images.