Ringelnatter

Ringelnatter (Natrix natrix)
Ringelnatter (Natrix natrix)

Die Ringelnatter (Natrix natrix) ist eine zur Familie der Nattern (Colubridae) gehörende Schlangenart. Sie ist mit mehreren Unterarten in großen Teilen Europas und Asiens verbreitet und kommt reliktartig in Teilen von Nordafrika vor. Die Art lebt meist in der Nähe von Gewässern und ernährt sich überwiegend von Amphibien. Wie die anderen (heimischen) Arten der Nattern ist die Ringelnatter für Menschen vollkommen ungefährlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Systematik

Video Ringelnatter

 

 

 

Etymologie

Der Name „Ringelnatter“ soll sich auf den „Halsring“ beziehen, der durch die beiden markanten Nackenflecke gebildet wird. Die Fähigkeit der Tiere, sich sehr stark einzuringeln, stellt eine weitere Erklärungsmöglichkeit dar. Ältere, heute nicht mehr gebräuchliche Bezeichnungen waren Schwimmnatter, Wassernatter, Hausschlange, Kuk und Schnake.

 

 

 

Merkmale

Ringelnattern sind lange und schlanke Schlangen. Männchen erreichen in Deutschland meist Gesamtlängen um 75 cm, Weibchen sind oft 85–140  cm lang. Längen von mehr als 110 cm werden nur selten erreicht und sind nur von Weibchen bekannt, das größte in Deutschland dokumentierte Exemplar maß 152 cm.

 

Am Hinterkopf befinden sich zwei gelbe bis orange, halbmondförmige Flecken. Auf der meist grauen, teilweise auch bräunlichen oder grünlichen Oberseite befinden sich oftmals vier bis sechs Reihen kleiner schwarzer Flecken. Die in Südwestdeutschland lebende Unterart Natrix natrix helvetica (Barrenringelnatter) weist an den Körperseiten je eine Reihe quer gestellter Flecke („Barren“) auf. Ihre Nackenflecken sind oft blasser als bei der im übrigen Deutschland zu findenden Nominatform Natrix natrix natrix. Schwärzlinge kommen vor, sie können an typischen Merkmalen der Beschuppung und Beschilderung erkannt werden: Die Rückenschuppen der Ringelnatter sind gekielt (im Gegensatz zu denen der ähnlich aussehenden Äskulapnatter), das vor dem Auge liegende Schild (Präoculare) ist ungeteilt. Der Kopf ist oben mit großen Schildern bedeckt und kaum vom Rumpf abgesetzt. Die Pupillen sind rund.

 

 

 

Verbreitung

Das Verbreitungsgebiet der Ringelnatter umfasst fast den gesamten europäischen Kontinent; in Asien reicht es bis ins südliche Sibirien und den Mittleren Osten, in Nordwest-Afrika existieren reliktartige Vorkommen. In Europa fehlt die Ringelnatter nur auf einigen Inseln und in Irland. In den Alpen ist sie bis auf 2000 m, gelegentlich auch höher, zu finden. Der Nordrand des Verbreitungsgebiets verläuft durch England und Wales über Schweden, Norwegen, Finnland zu den Nordküsten von Ladoga- und Onega-See im europäischen Teil Russlands. Außerhalb Europas reicht das Verbreitungsgebiet bis zum burhatischen Teil der Mongolei etwa 200 km östlich vom Baikalsee. Die Südgrenze verläuft durch die nordwestliche Mongolei, Nord-Xinjiang (China), durch Kasachstan, Turkmenien, den nördlichen Iran bis Syrien und vermutlich den nördlichen Libanon. 

 

 

 

Lebensräume

Ringelnattern bewohnen ein sehr weites Spektrum offener bis halboffener Habitate. Diese sind durch das Vorhandensein von Gewässern und Biotopmosaiken mit vielfältigen Vegetationsstrukturen gekennzeichnet. Trockene Winterquartiere, Eiablage- und Sonnenplätze sowie Jagdgebiete für die unterschiedlichen Altersklassen liegen teilweise eng nebeneinander, z. T. müssen die Schlangen im Jahreslauf größere Distanzen (>> 1 km) überwinden. In letzteren Fällen lassen sich im Gesamtlebensraum oft (wie bei einigen Amphibien) getrennte Feucht- (z. B. Sümpfe, Auen) und Landhabitate (Wälder und ihre Ränder, Gärten u. v. m.) ausmachen.

 

Typische Fundorte sind Bäche, Flüsse, Grabensysteme, Teiche und Seen, Feuchtwiesen, Moore, Sümpfe und deren jeweilige Umgebung. Auch in Laub- und Kiefernwäldern, an Bahndämmen, auf natürlichen (Bergland) und künstlichen (Halden) Hanglagen, Parks und Gärten werden Ringelnattern regelmäßig beobachtet.

 

 

 

Lebensweise

Ringelnattern sind tagaktive Tiere. Ihre Körpertemperatur regulieren sie über ihr Verhalten, indem sie geeignet temperierte Bereiche wie Sonnen- und Schattenplätze oder das Wasser aufsuchen. Zusätzlich können sie ihre Körperoberfläche gezielt vergrößern (Abflachen beim Sonnen) oder verkleinern (Aufrollen in kühler Umgebung) um den Wärmeaustausch mit der Umgebung zu beeinflussen. Für eine effektive Thermoregulation sind strukturreiche Lebensräume, die viele unterschiedliche Temperaturen bieten, wichtig. Zeiten ungünstiger Außenbedingungen (Mittagshitze, Winter) verbringen Ringelnatttern in geschützten Quartieren.

 

In Mitteleuropa endet die Überwinterung in der Regel im März oder April. Nach einer Phase intensiven Sonnens beginnt etwa ab Ende April die Paarungszeit, die Frühjahrshäutung hat dann oftmals schon stattgefunden. Eiablagen erfolgen während des Sommers, der Schlupf von Ende Juli bis zum Herbst.

 

Bei „normalem“ Witterungsverlauf werden die Winterquartiere meist zwischen Ende September und Mitte Oktober aufgesucht. Als Winterquartier dienen Baue von Kleinsäugern, Hohlräume im Boden, in Felsen oder Bäumen sowie in Mauerwerk, Haufen aus organischen Materialien (Kompost, Mist, Stroh usw.) oder Steinen. Im Quartier wechseln die Schlangen teilweise zwischen verschieden tiefen Bodenschichten und reagieren so auf Änderungen der Außentemperatur.

 

 

 

Ernährung

Ringelnattern ernähren sich vorwiegend von Amphibien. Teilweise stellt die Erdkröte das wichtigste Beutetier dar, andernorts bilden Frösche, insbesondere Braunfrösche die Nahrungsgrundlage. Auch Kleinsäuger, Fische und Vögel sowie Eidechsen und Wirbellose werden immer wieder gefressen. Mit der Größe der Nattern steigt auch die Größe ihrer Beutetiere: Jungschlangen fressen vor allem Molche, junge Froschlurche und kleinere Kaulquappen, große Ringelnatter-Weibchen ernähren sich vor allem von den großwüchsigen Erdkröten-Weibchen. Größere Froschlurche werden von den Schlangen oft zunächst an einem, dann am anderen Hinterbein gepackt und nach und nach hinunter geschlungen. Die Vorderbeine werden möglichst einfach nach vorne geklappt, wenn dies nicht gelingt werden auch sie stückweise Richtung Kopf verschlungen. Die Beute wird optisch anhand ihrer Bewegungen und insbesondere über ihren Geruch erkannt, der beim Züngeln an das Jacobson-Organ übertragen wird.

 

 

 

Fortpflanzung und Entwicklung

Zwischen Ende April und Ende Mai finden die meisten Paarungen statt. Die Männchen werden wahrscheinlich von Sexualpheromonen der Weibchen angelockt, teilweise werben mehr als 20 Männchen um ein Weibchen. Beißereien zwischen den Konkurrenten kommen dabei nicht vor. Die Männchen versuchen mit zuckenden Bewegungen, sich an das Weibchen zu schmiegen. Wenn dieses Vorspiel erfolgreich war, umwindet der Schwanz des Männchens das Hinterende des Weibchens, es presst seine Kloake an die ihre. Ein Hemipenis dringt in die Kloake ein und schwillt dabei so stark an, dass er zunächst nicht wieder zurückgezogen werden kann. Bei Störungen wird der kleinere Partner (i. d. R. das Männchen) daher vom fliehenden Tier mitgeschleift. Die Kopulation kann mehrere Stunden andauern.

 

Die Eiablage erfolgt vor allem von Ende Juni bis Anfang August. Nach Möglichkeit legen die Weibchen die Eier in Substrate, in denen durch Verrottung organischen Materials Wärme frei wird, z. B. Mist-, Kompost- und Sägemehlhaufen, vermodernde Baumstümpfe, Binsen- und Schilfansammlungen. Teilweise wurden mehr als Tausend Eier gefunden, die in enger Nachbarschaft von verschiedenen Weibchen abgelegt wurden.

 

Ein einzelnes Gelege umfasst häufig 10–30 Eier. Die Eilänge beträgt i.d. R. zwischen 23–40 mm, die Breite 13–20 mm. Die Masse liegt oft zwischen 4,5 und 5,5 g. Die Inkubationszeit kann bei Temperaturen von 28–30 °C nur 30–33 Tage betragen, sich aber bei ungünstigen Bedingungen über 10 Wochen oder mehr erstrecken. Entsprechend schlüpfen die Jungschlangen gewöhnlich zwischen Ende Juli und Ende September.

 

 

 

Ringelnattern bei der Paarung

 

 

 

Flucht- und Abwehrverhalten

Ringelnattern sind sehr scheu, bei Störungen versuchen sie zu fliehen. Ist eine Flucht nicht möglich, lassen sie ihren Körper größer erscheinen (durch Aufblähen oder Abflachen), dabei kann der Vorderkörper aufgerichtet oder gebogen sein. Auch ein Aufrollen der Schlangen und Pendelbewegungen wurden als Abwehr beobachtet. Es folgen Zischen und Kopfstöße (Scheinbisse) in Richtung des Angreifers. Wirkliche Bisse kommen äußerst selten vor und sind für Menschen und Haustiere nicht bedrohlich. Gelegentlich wurde bei Menschen neben offensichtlich allergischen Reaktionen auch von akuten Schwellungen und Verfärbungen gebissener Bereiche berichtet, die nicht mit einer allergischen Reaktion zusammenhängen. Sie hängen wohl mit den Sekreten der Duvernoyschen Drüsen zusammen, Schmerzen traten jedoch keine auf.

 

Werden sie festgehalten, versuchen sich Ringelnattern durch heftiges Winden zu befreien, eine Entleerung des stark stinkenden Sekrets der Postanaldrüsen kommt dabei regelmäßig vor. Nicht selten ist ein Totstellen (Akinese/Thanatose) zu beobachten. Hierbei liegt die vollkommen schlaffe Ringelnatter mit geöffnetem Maul auf dem Rücken, teilweise tritt sogar etwas Blut aus dem Maul hervor.

 

 

 

Verwandtschaftsverhältnisse und Unterarten

Nach aktuellem Kenntnisstand umfasst die Gattung Natrix drei Arten: Ringelnatter (Natrix natrix), Würfelnatter (Natrix  tessellata) und Vipernatter (Natrix maura), der Artstatus von Natrix megalocephala (Großkopf-Ringelnatter) gilt als fraglich. Bei allen drei anerkannten Arten ist die intraspezifische Taxonomie nicht abschließend geklärt.

 

Anhand phänotypischer Merkmale wurden zunächst 13 Unterarten von Natrix natrix beschrieben, von denen aber nur 4 durch morphologische Analysen bestätigt werden konnten. Molekulargenetische Untersuchungen an Ringelnattern aus einem Teil des Verbreitungsgebiets zeigen teils überstimmende, teils abweichende Evolutionslinien bzw. Areale der verschiedenen Unterarten. 

 

Als gesichert gilt die Existenz von zwei verschiedenen Unterarten in Deutschland: Die Grenze zwischen der Nominatform Natrix natrix natrix und der Barrenringelnatter Natrix natrix helvetica verläuft mit einer schmalen Kontaktzone von Norditalien über Westdeutschland zur Nordsee. Natrix natrix natrix ist östlich, Natrix natrix  helvetica westlich des Rheins zu finden.

 

 

 

Gefährdung und Schutz

Da Amphibien ihre Nahrungsgrundlage bilden, sind Ringelnattern auf gewässerreiche Lebensräume und vielfältige Biotopkomplexe angewiesen. Durch Entwässerung von Feuchtgebieten, Regulierung von Fließgewässern, Verlust von Überschwemmungsbereichen sowie Umbruch von Grünland, Trockenlegung von Mooren, Verlust von Kleingewässern und Intensivierungen der Teichwirtschaft wurden und werden Lebensräume der Ringelnatter vernichtet. Die Isolation und Zerschneidung von (Rest-) Lebensräumen stellt ebenfalls eine wesentliche Gefährdung dar, zahlreiche Ringelnattern werden zu Opfern des Verkehrs (KfZ, Fahrräder). Saumbiotope, „Ödland“ und Waldlichtungen als Lebensraum und verbindendes Habitatelement werden durch Intensivierungen der Land- und Forstwirtschaft und Flurbereinigungen immer seltener. Durch Gewässerregulierungen und übertriebene Ordnung gehen Eiablageplätze verloren. Zudem werden noch immer Ringelnattern aus Schlangenhass oder -furcht erschlagen.

 

In Deutschland ist die Ringelnatter besonders geschützt und darf daher nicht belästigt, gefangen oder gar getötet werden. Zu Schutzmaßnahmen für Ringelnattern zählen die regelmäßige Neuanlage von Eiablageplätzen und die Schaffung von Amphibiengewässern; wesentlich ist/wäre die Sicherung und Wiederherstellungen von (vernetzten) Lebensräumen. Schutz- und Artenhilfsprogramme für Ringelnattern bestehen u. a. in Berlin, in Amsterdam und im Schweizer Kanton Luzern. 

 

 

 

Gesetzlicher Schutzstatus

FFH-Richtlinie

(nicht aufgeführt)

 

 

Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG)

besonders geschützt

 

 

 

Nationale Rote Liste-Einstufungen

Rote Liste Bundesrepublik Deutschland

V – Vorwarnliste

 

 

Rote Liste Österreichs

NT (Gefährdung droht)

 

 

Rote Liste der Schweiz

 

Unterart Natrix natrix natrix

EN (entspricht: stark gefährdet)

 

Unterart Natrix natrix helvetica

VU (entspricht: gefährdet)

 

 

Ringelnattern in Mythen und Märchen

Die oft in der Nähe des Menschen und seiner Tiere lebenden Ringelnattern spielen in Sagen und Aberglauben eine positive Rolle. Dies steht in einem deutlichen Gegensatz zur Darstellung sonstiger Schlangen oder von Reptilien im Allgemeinen. Ringelnattern als „Hausschlangen“ galten als harmlos und wurden oftmals gerne gesehen, zumindest aber geduldet. Sie standen im Ruf, Glück und Segen zu bringen (Bayern, Schweiz, Österreich, Vogtland) und die kleinen Kinder und das Vieh zu beschützen (Harz).  Auch wurden die gelben Mondflecke im Nacken als goldene Schlangenkrone gedeutet. Deren Besitz sollte zu lebenslangem Glück verhelfen und das Hab und Gut mehren. Der „Raub der Schlangenkrone“ und auch das Verschenken der Krone durch die Schlange waren Thema vieler Sagen und Volkslieder. Noch heute gilt die Ringelnatter als Schutzpatronin der Bewohner des Spreewaldes, zu dessen Kulturgut die Sage vom „Schlangenkönig“ zählt. Die Giebelspitzen alter Spreewaldhäuser zeigen oftmals stilisiert dargestellte gekreuzte Schlangenköpfe, die eine Krone tragen. In Märchen tranken die Hausschlangen gerne Milch, oftmals gemeinsam mit Kindern aus einer Schüssel. Ihre häufigen Beobachtungen in Ställen (Wärme, Beutetiere) verleiteten zu der Annahme, dass sie auch Kühe melken.

 

 

 

Bildergalerie

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Literatur

Die Ringelnatter: Natrix natrix

Name: Die Ringelnatter: Natrix natrix

 

Autor: Dr. sc. nat. Klaus Kabisch

 

Taschenbuch: 88 Seiten

 

Verlag: Westarp Wissenschaften; Auflage: 3., unveränderte Auflage (September 2004)

 

Sprache: Deutsch

 

ISBN-10: 3894328304 / ISBN-13: 978-3894328306

 

Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 14,4 x 0,6 cm

 

Preis neu: ab EUR 19,95

 

Preis gebraucht: ab EUR 15,74

 

Kurzbeschreibung: Die Ringelnatter ist unsere häufigste Schlange. Obwohl völlig harmlos und unter Naturschutz stehend, wird sie doch vielfach noch immer aus Unverstand verfolgt und getötet. Das Verbreitungsgebiet der Ringelnatter ist sehr ausgedehnt. Es erstreckt sich mit Ausnahme des höheren Nordens, Irlands und einiger Mittelmeerinseln über ganz Europa und reicht sogar bis Asien und Nordwestafrika. In diesem weiträumigen Gebiet hat sich eine größere Zahl von Unterarten ausgebildet. Der Verfasser berichtet neben der Verbreitung und Rassengliederung im vorliegenden Band über Lebensraum, Lebensweise, Fortbewegung, Ernährung, Verhalten, besonders ausführlich werden äußere Merkmale, Anatomie, Fortpflanzung und Feinde behandelt. An die Ausführungen über die eigentlich unproblematische Haltung der Ringelnatter schließt sich die Darstellung der wichtigsten Krankheiten an.

 

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Die Amphibien und Reptilien Deutschlands

Name: Die Amphibien und Reptilien Deutschlands

 

Autor: Rainer Günther

 

Gebundene Ausgabe: 842 Seiten

 

Verlag: Gustav Fischer Verlag

 

Sprache: Deutsch

 

ISBN-10: 3437350161 / ISBN-13: 978-3437350160

 

Größe und/oder Gewicht: keine Angabe

 

Preis neu: ab EUR 99,95

 

Preis gebraucht: ab EUR 59,90

 

Kurzbeschreibung: Das einmalige Nachschlagewerk gibt eine wissenschaftlich exakte Bestandsaufnahme aller in Deutschland heimischen Lurche und Kriechtiere- Detaillierte Artmonographien und Bestimmungsschlüssel- Historische und aktuelle Forschungsergebnisse zur Verbreitung, Ökologie, Morphologie, Fortpflanzungsbiologie, Gefährdung und Schutz der einzelnen Arten - Geschichte der Herpetologie im deutschsprachigen Raum.

 

 

 

 

Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas, Bd.3/2A, Schlangen (Serpentes) II: Bd 3/II A

Name: Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas, Bd.3/2A, Schlangen (Serpentes) II: Bd 3/II A

 

Autor: Wolfgang Böhme

 

Sondereinband: 348 Seiten

 

Verlag: Aula (Juni 1999)

 

Sprache: Deutsch

 

ISBN-10: 3891046162 / ISBN-13: 978-3891046166

 

Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16 x 2,8 cm

 

Preis neu: ab EUR 108,00

 

Preis gebraucht: ab EUR 69,00

 

Kurzbeschreibung: Dieses Buch ist Teil eines mehrbändigen Werkes, das einen umfassenden Überblick über die gesamte Herpetofauna Europas bietet. Für jede in Europa vorkommende Art der Reptilien und Amphibien sind ausführliche artspezifische Daten und Informationen zusammengestellt. Als Autoren wurden für die Behandlung der einzelnen Arten jeweils Spezialisten gewonnen. Die sorgfältige Bearbeitung durch die Herausgeber führt zu einer großen Einheitlichkeit des Gesamtwerkes.

 

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Verbreitung, Ökologie und Schutz der Ringelnatter

Name: Verbreitung, Ökologie und Schutz der Ringelnatter

 

Herausgeber: I. Blanke, A. Borgula, T. Brandt

 

Gebundene Ausgabe: 312 Seiten

 

Verlag: Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde; Auflage: 1 (September 2008)

 

Sprache: Deutsch

 

ISBN-10: 3981256506 / ISBN-13: 978-3981256505

 

Größe und/oder Gewicht: keine Angabe

 

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Quellenangabe Ringelnatter

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Quelle Text Ringelnatter: Wikipedia Deutschland. Originaltext: siehe hier.   

   

Quelle Foto Ringelnatter (Natrix natrix): Wikipedia Deutschland. Originalfoto:  siehe hierBeschreibung Deutsch: Natrix natrix. Ort: keine AngabeDatum: keine Angabe. Kamera Model: keine Angabe. Urheber: Marek SzczepanekLizenzen: CC-BY-SA-2.5 | Self-published work.   

 

Quelle Foto Kopfpartie einer Ringelnatter, mit typischer Hinterkopfzeichnung: Wikipedia Deutschland. Originalfoto:  siehe hierBeschreibung Deutsch: Kopf einer Ringelnatter (Natrix natrix). Ort: keine AngabeDatum: 26.07.2005. Kamera Model: keine Angabe. Urheber: DarkoneLizenzen: CC BY-SA 2.5 

 

Quelle Foto Ringelnatter beim Fressen eines Bergmolches (Südslowenien): Wikipedia Deutschland. Originalfoto:  siehe hierBeschreibung Deutsch: Natrix natrix eats Ichthyosaura alpestris. Ringelnatter beim 10' dauernden Fressen eines Bergmolchs in Südslowenien (bei Osilnica). Standort: Rand einer großen Pfütze in einem Bergwald in ca. 800m ü.NN. Aufnahme im Mai 2003 von Berwianr. Ort: Slowenien Datum: 05.2003. Kamera Model: keine Angabe. Urheber: BerwianrLizenzen: CC-BY-SA-3.0-migrated | License migration completed | GFDL 

 

Quelle Foto Ringelnatter im Frühjahr: Wikipedia Deutschland. Originalfoto:  siehe hierBeschreibung Deutsch: keine Angabe. Beschreibung Englisch:Natrix Natrix from the Veluwe, the Netherlands, just after hibernation (crop of NatrixNatix.JPG). Ort: Veluwe, Niederlande. Datum: 26.03.2005. Kamera Model: KONICA DiMAGE Z3. Urheber: Piet Spaans. Lizenzen: CC-BY-SA-2.5 | Self-published work 


Quelle Foto Paarungsgruppe: Wikipedia Deutschland. Originalfoto:  siehe hierBeschreibung Deutsch: Ringelnattern in einer Paarungsgruppe im Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern. Die kleineren Männchen sind stets in der Überzahl. Beschreibung Englisch: Grass snakes (natrix natrix) in northern Germany. In spring they gather in groups for copulation. There are always more males than females in such a group. The males are smaller than the females. Ort: Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Datum: 02.04.2010. Kamera Model: KODAK Z7590 ZOOM DIGITAL CAMERA. Urheber: RosentodLizenzen: CC-BY-SA-2.5 | Self-published work 

 

Quelle Foto Gelege in Kompost: Wikipedia Deutschland. Originalfoto:  siehe hierBeschreibung Deutsch: Eigelege der Ringelnatter in einem Komposthaufen. Beschreibung Englisch: Natrix natrix clutch in a compost heap. Ort: keine Angabe. Datum: 24.07.2010. Kamera Model: Canon DIGITAL IXUS 55. Urheber: Georg Wilhelm. Lizenzen: License migration redundant | GFDL | CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0 | Self-published work 

 

Quelle Video Ringelnatter: YouTube. Originalvideo: siehe hierOriginalname: Natur vor der Haustür - Eine riesige Ringelnatter greift an. Beschreibung Deutsch: Beinahe hätte ich sie für einen Stock gehalten und wäre drüber gefahren, in der letzten Sekunde sah ich, dass auf der warmen Teerstraße eine riesige Ringelnatter lag und die Sonnenstrahlen so wie die Wärme der Straße genoss.
Als ich meine kleine Kamera rausholte und sie filmte, fühlte sie sich wohl in ihrer Ruhe gestört und biss mir ein paar mal in die Hand. Gottseidank sind Ringelnattern ungiftig und ihr Biss tut nicht weh, aber erschrocken hab ich mich schon. Ort: Keine Angabe. Datum: 06.10.2010. Spieldauer: 2:24 Minuten. Kamera Model: Keine Angabe. Kategorie: Tiere. Tags: natur, schlange, schlangen, ringelnatter, tiere, straße, wärme, biss, beißen. Urheber: PfalzbildLizenzen: Standard-YouTube-Lizenz.

 

Quelle Video Ringelnattern bei der Paarung: YouTube. Originalvideo: siehe hierOriginalname: Ringelnattern3.OGG. Beschreibung Deutsch: Ringelnattern bei der Paarung nahe Schlemmin, Bernitt, Mecklenburg-Vorpommern. Beschreibung English: Natrix natrix near Schlemmin, Bernitt, Mecklenburg-Vorpommern, Germany. Ort: Schlemmin, Bernitt, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Datum: 04.2008. Spieldauer: 2:57 Minuten. Kamera Model: Keine Angabe. Kategorie: Tiere. Tags: Ringelnatter, Paarung. Urheber: Rosentod. Lizenzen: License migration redundant | GFDL | CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0 | Self-published work.

 

 


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